Informationen zum Außenarbeitsplatz
Ein Außenarbeitsplatz ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung, in einem Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts mitzuarbeiten – während sie weiterhin über eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sozial- und rentenversichert sind. Diese Form der Beschäftigung ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu einer regulären Anstellung.
Wie funktioniert ein Außenarbeitsplatz?
Sie arbeiten dauerhaft in einem externen Betrieb, zum Beispiel in der Gastronomie, im Büro, im Lager oder im Einzelhandel. Dabei bleiben Sie offiziell Beschäftigte*r der Werkstatt. Die Werkstatt stellt den Kontakt zum Unternehmen her und sorgt dafür, dass Sie bei Ihrer Tätigkeit individuell begleitet und unterstützt werden – unter anderem durch Job-Coaches oder andere Fachkräfte.
Leistungen im Überblick:
- Arbeiten im regulären Unternehmensumfeld
- Individuelle Unterstützung und Begleitung durch Fachpersonal der Werkstatt
- Sozial- und rentenversicherte Beschäftigung über die WfbM
- Berufliche Weiterentwicklung im eigenen Tempo
- Möglichkeit zum Übergang in eine reguläre Anstellung
Für wen ist das Angebot geeignet?
Ein Außenarbeitsplatz ist ideal für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich auf den allgemeinen Arbeitsmarkt orientieren möchten, aber noch die Sicherheit und Unterstützung der Werkstatt brauchen. Es ist eine flexible Lösung für alle, die Praxis sammeln und sich weiterentwickeln wollen – mit verlässlicher Begleitung.
Unser Angebot für Sie
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl eines passenden Außenarbeitsplatzes, begleiten Sie bei der Einarbeitung und stehen Ihnen auch im Arbeitsalltag zur Seite.
Unsere Job-Coaches arbeiten eng mit den Betrieben zusammen, um Ihnen einen erfolgreichen Einstieg zu ermöglichen.
